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InsurTech · Maklerplattform, betriebliche Altersvorsorge

Vom KI-Vision-Workshop zur priorisierten Roadmap an einem Tag

Ausgangslage

Ein InsurTech für die betriebliche Altersvorsorge hatte viele KI-Ideen im Haus — quer über Produkt, Vertrieb und Operations. Was fehlte, war die Einigung: Welche drei Use Cases zuerst, gemessen an Nutzen, Machbarkeit und Datenreife. Ohne diese Reihenfolge zersplitterte die Roadmap vor dem ersten Sprint.

Was wir getan haben

Wir haben einen eintägigen Vision-Workshop mit Produkt, Sales, Ops, IT und Geschäftsführung moderiert. Use-Case-Sammlung, Schärfung, Bewertung nach Nutzen und Machbarkeit, Planning-Poker zur Aufwands-Schätzung. Output: eine priorisierte Liste mit klarer Build-Empfehlung für die ersten drei Use Cases und einer Kurz-Empfehlung zur Datenbasis.

Ergebnisse

1 Tag

von leerer Tafel zu priorisierter Use-Case-Liste

11

Use Cases identifiziert, geschärft, bewertet

3

priorisierte Starter-Use-Cases mit Build-Empfehlung

5

Rollen im Workshop abgedeckt (Produkt, Sales, Ops, IT, Geschäftsführung)

Was wir dabei gelernt haben

KI-Priorisierung ist selten ein Mangel an Ideen, sondern ein Mangel an gemeinsamer Bewertung. Ein strukturierter Tag mit den richtigen Rollen im Raum erzeugt mehr Orientierung als drei Monate interner Abstimmung. Der Wert liegt im gemeinsamen Ja — nicht in der perfekten Liste.

Das ist die Kurzfassung. Wie wir methodisch vorgegangen sind — welche Architekturentscheidungen wir getroffen haben, was wir verworfen haben und welche Muster sich auf andere Kontexte übertragen lassen — besprechen wir im persönlichen Fachgespräch.

Nicht, weil wir Ihnen etwas verkaufen wollen. Sondern weil diese Tiefe das ist, wofür unsere Kunden uns beauftragen — und das gehört nicht ins offene Internet.