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Finanzen · Leasing

KI-Dokumentenmanagement bei internationalem Leasinganbieter

Ausgangslage

Ein internationaler Leasinganbieter verarbeitete Kundendokumente weitgehend manuell — über mehrere Landesgesellschaften verteilt, mit uneinheitlichen Eingangskanälen und ohne durchgängige Struktur. Die Folgen: lange Durchlaufzeiten, Fehleranfälligkeit und steigende Compliance-Risiken unter DSGVO- und BAIT-Vorgaben. Die bestehende Systemlandschaft ließ sich nicht wirtschaftlich erweitern.

Was wir getan haben

Wir haben die strategische Neuausrichtung des unternehmensweiten Dokumentenmanagements geleitet und ein neues DMS mit KI-gestützter Input-Verarbeitung eingeführt. Scope: skalierbare Architektur, Integration in die bestehende IT-Landschaft, Qualitätssicherungsprozesse und ein Change-Management-Programm für über 50 Mitarbeiter. Internationale Compliance-Anforderungen (DSGVO, BAIT) waren von Tag eins Architekturkriterium, nicht nachgelagerte Prüfung.

Ergebnisse

50+

Anwender migriert und geschult

DSGVO + BAIT

regulatorische Konformität

End-to-End

Eingang, Verarbeitung, Übergabe

konzernweit

Rollout-Umfang

Was wir dabei gelernt haben

Dokumentenverarbeitung ist das ehrlichste Testfeld für KI im regulierten Umfeld. Wer hier sauber liefert, hat Architektur, Datenfluss und Governance im Griff — und damit die Grundlage für alles, was danach an KI-Anwendungen auf derselben Plattform aufsetzen kann.

Das ist die Kurzfassung. Wie wir methodisch vorgegangen sind — welche Architekturentscheidungen wir getroffen haben, was wir verworfen haben und welche Muster sich auf andere Kontexte übertragen lassen — besprechen wir im persönlichen Fachgespräch.

Nicht, weil wir Ihnen etwas verkaufen wollen. Sondern weil diese Tiefe das ist, wofür unsere Kunden uns beauftragen — und das gehört nicht ins offene Internet.